Während Noch-Bundeskanzlerin Merkel aus ihrem Urlaub heraus „zutiefst bestürzt“ den Opfern der Bluttaten von El-Paso und Dayton kondoliert, hat sie für die Opfer ihrer verfehlten Einwanderungspolitik nur wenig übrig. 

Weder für den in Stuttgart bestialisch mit einem Schwert auf offener Straße hingerichteten Wilhelm L. noch für den in Frankfurt absichtlich vor einen einfahrenden Zug gestoßenen achtjährigen Jungen hatte Frau Merkel auch nur ein Wort übrig.

 Beide Morde reihen sich in die vielen Gewalttaten ein, unter die unser Land seit der illegalen Grenzöffnung im Jahr 2015 leidet. Damit muss endlich Schluss sein!