Project Description

Ja zu Rekonstruktionen!

Wir begrüßen die Wiedererrichtung einer Vielzahl kulturell bedeutender Bauwerke, die im Krieg sowie der Nachkriegszeit verloren gegangen sind. Wir befürworten grundsätzlich die Rekonstruktion historischer Bauwerke und wollen dieses Umdenken in der Gestaltung unserer Städte zukünftig unter Beteiligung der jeweiligen ortsansässigen Bevölkerung verstärkt fördern. Ob Dresdner Frauenkirche, Frankfurter Altstadt oder Potsdamer Garnisonkirche – immer mehr Städte besinnen sich auf ihr baulich-kulturelles Erbe zurück. Dies steigert als positiven Nebeneffekt nicht nur die Attraktivität unserer Wohnplätze, auch die Tourismusbranche profitiert hiervon ungemein.

Historisches Kulturgut digitalisieren!

Wir wollen unsere Geschichte bewahren und daher unter anderem die Digitalisierung von unserem Kulturgut im besonderen Maße fördern, so dass ein jeder die diversen Zeugnisse unserer reichhaltigen Geschichte von zu Hause aus erleben kann. Heimat und Identität sind immer wieder Gegenstand von Debatten und Fragestellungen unserer Zeit. Vom linken politischen Spektrum wird das Vorhandensein eines Volkes oder einer spezifischen Kultur jedoch geleugnet und verächtlich gemacht. Die vielen schriftlichen Hinterlassenschaften früherer Generationen bezeugen das Gegenteil und sollen der Allgemeinheit jederzeit für eigene Forschungen zur Verfügung stehen.

Denkmalschutz ist Heimatschutz!

Wir wollen den Baubestand in unseren historischen Ortskernen erhalten und diesen für heutige und zukünftige Generationen nutzbar machen. Hierfür wollen wir den Denkmalschutz für alte Gebäude ohne öffentliches Interesse deutlich lockern. Dies ermöglicht Umbaumaßnahmen, die den heutigen Wohnstandards entsprechen. Welche denkmalgeschützten Gebäude ohne öffentliches Interesse sind, soll durch eine Bürgerbeteiligung der Ortsansässigen festgelegt werden.

Kein Steuergeld für Extremisten!

Kultursubventionen sind für uns unumgänglich. Das geistige Erbe unserer brandenburgischen Heimat ist ein unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Kultur. Auch deswegen sind staatliche Kultursubventionen für uns unumgänglich. Als zusätzliche Bedingung für den Erhalt von Subventionen müssen die Kultureinrichtungen eine Extremismusklausel unterschreiben und sich zum Grundgesetz bekennen. Dies soll ausschließen, dass Projekte gefördert werden, deren Träger dem Staat feindlich gegenüberstehen.

Ja zum Legalwaffenbesitz!

Wir widersetzen uns jeder Einschränkung von Bürgerrechten durch eine Verschärfung des Waffenrechts und sprechen uns gegen jedwede Versuche aus, den legalen Besitz von Waffen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung verbieten zu wollen. Ebenso erteilen wir unverhältnismäßigen Einschränkungen von Jägern, Sportschützen und Sammlern historischer Waffen eine klare Absage. Wir setzen uns zudem für die Ausarbeitung wirksamer Konzepte zur Eindämmung der Verbreitung unerlaubt besessener Waffen ein. Es ist insbesondere zu prüfen, inwiefern mittels Grenzkontrollen der Transport von und der Handel mit illegalen Waffen wirksam bekämpft werden kann.

Kulturschaffende stärker fördern!

Wir fordern, dass im Bereich der staatlichen Musikschulen für Lehrer mit Hochschulabschluss Festanstellungen durchzusetzen sind. Die bislang üblichen Honorarverträge sollen nur noch eine Nebenform darstellen. Wie bei staatlichen Musikschulen sind auch private Musikschulen mit Spitzenleistungen finanziell zu fördern. Ebenso ist für den Orchesternachwuchs eine spezielle Förderung notwendig. Galerien und Ateliers, Schlösser und Parks sowie die bildenden Künste machen Kultur erlebbar und sind unbedingt in eine Förderung mit einzubeziehen, anstatt der völlig überflüssigen Finanzspritzen für ideologisch agierende Vereine und Gruppen.

Märkisches Brauchtum fördern!

Wir wollen unser traditionelles brandenburgisch-preußisches Brauchtum bewahren und setzen uns daher entschieden dafür ein, dass dieses nicht von fremdem Brauchtum verdrängt wird. Wir wollen nicht nur sämtliche Vereine, die sich für die Pflege unseres Brauchtums einsetzen, stärker begünstigen. Wir wollen auch Landjugendvereine, Soldaten- und Reservistenvereine, Schützenvereine sowie jene Vereine, deren Hauptzweck die Veranstaltung örtlicher Volksfeste ist, als förderfähige Brauchtumsvereine anerkennen.

Bergung von Kriegstoten fördern!

Unzählige Soldaten liegen nach wie vor auf ehemaligen Schlachtfeldern begraben. Wir wollen das Auffinden dieser bislang namenlosen Kriegstoten fördern, so dass diese ein würdiges Begräbnis erfahren können. Hierbei machen wir keinen Unterschied, ob es sich um Angehörige der kaiserlichen Armee, der Wehrmacht oder der Roten Armee handelt. Wir wollen sämtlicher toter Soldaten gedenken, da diese für uns eine Mahnung zum friedlichen Zusammenleben mit unseren Nachbarländern sind.