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Andreas Galau

Es ist Zeit für die AfD!

Aktuelle Beiträge

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Es wurde in Sachsen-Anhalt gewählt, sehr hohe Wahlbeteiligung, ein gigantisches Wahlergebnis für die AfD, und wie sind die Reaktionen jener, denen nicht gefällt, was die Bürger gewählt haben?

Sie reagieren mit Gegendemonstrationen. Die Zeitungen sind voll von Berichten, was nun alles geschieht, wenn die AfD an die „Macht“ kommt, und überhaupt: So etwas dürfe in anderen Bundesländern nicht geschehen, in anderen Ländern ist es 5 vor 12 und in Sachsen-Anhalt bereits 1933.

Wahnsinn.

Diejenigen, die so aufgebracht reagieren, sind ausgerechnet jene Personenkreise die vorgeben die Demokratie retten zu wollen indem sie verbieten möchten was nicht ihrer Meinung ist und indem sie Andersdenkende tiefgreifend beleidigen und ihnen unterstellen, auf einer Stufe mit Massenmördern und Kriegstreibern zu stehen, sich aber angeblich gegen Hass und Hetze wehren.

Was bildet Ihr Euch eigentlich ein, wer Ihr seid?

Wie kommt Ihr dazu, anderen Eure Meinung regelrecht aufzuzwängen, indem Ihr jeden der nicht wählt, was Ihr als „demokratisch“ darstellt, als Feinde der Demokratie zu bezeichnen?

Wie kann man für Vielfalt und gegen Ausgrenzung demonstrieren, wenn man selbst jeden gesellschaftlich und beruflich in seiner Existenz regelrecht bedroht, der es wagt eine andere Meinung zu haben?

Seit wann bedeutet Demokratie, dass andere sich dem unterzuordnen haben, was einige denken?

Richtig, es hat nichts mit Demokratie zu tun, so zu handeln, und es gibt auch kein Recht darauf, sich moralisch so zu erheben, andere gesellschaftlich regelrecht vernichten zu wollen und so viel Angst zu erzeugen, so das viele sich gar nicht mehr trauen klar auszusagen, was sie wählen und wozu sie politisch stehen, weil die Konsequenzen daraus für jeden ersichtlich sind, der es tut.

Mit welcher Frechheit aber erneut jene, die andere so behandeln, nun von Angst sprechen, die angeblich durch die AfD entsteht weil die ja andere ausgrenzen würde, ist schon nicht mehr in Worte zu fassen.

Halten wir fest: Diejenigen, die exakt selbst so handeln und Angst bei Andersdenkenden erzeugen, unterstellen nun uns von der AfD, so in politischer Verantwortung zu handeln wie sie selbst.

An diesem Punkt wird übrigens klar, warum so viele demonstrieren, voller Hass, Wut und Enttäuschung auf die guten Wahlergebnisse der AfD blicken:
Sie haben eine irre Panik davor, selbst so behandelt zu werden, wie sie andere behandeln.

Seid versichert, wir von der AfD sind nicht wie Ihr.

Ihr wollt die Demokratie abschaffen, indem Ihr verbieten wollt, was nicht Eurer Meinung entspricht, nicht wir!

Ihr grenzt aus, und das nicht zu knapp, nicht wir!

Ihr akzeptiert keine demokratischen Wahlen, wenn sie nicht in Eurem Sinne ausgehen, nicht wir!

Ihr unterstützt Parteien, in denen Leute hocken, die Deutschland „kriegstüchtig“ machen wollen, und blickt mit Verachtung auf jeden, der es wagt, sich dem nicht anzuschließen, nicht wir!

Ihr seid nicht die „Guten“, und Ihr verhindert auch nicht den Faschismus, weil wir keine Faschisten sind.

Es ist auch nicht 1933, weil nicht wir es sind, die Krieg mit anderen Ländern wollen, sondern für Diplomatie und Frieden einstehen, und Ihr schafft auch kein besseres soziales Umfeld, wenn während die Parteien die uns regieren und die Ihr unterstützt, die Basis unseren wirtschaftlichen Handelns zerstört wird, woraus überhaupt erst soziale Errungenschaften bezahlt werden können.

Für Euch zählen leider auch nur die Opfer, die im Rahmen Eurer Narrative Opfer sind. Die anderen werden mit dem Mantel des Vergessens zugedeckt, und falls jemand es wagt, dies zum Thema zu machen, dann ist es angeblich eine Instrumentalisierung, während Ihr selbst millionenfache Opfer der Nationalsozialisten für Eure Zwecke politisch instrumentalisiert, weil Ihr Euch damit moralisch über andere erheben könnt.

Ihr glaubt bei all dem Verhalten was Ihr an den Tag legt tatsächlich, dass Ihr mit mehr Druck, mit mehr Demonstrationen, mit mehr Hass und Hetze in den Medien, mit Propaganda und einer immer größer werdenden Ausbeutung der Bevölkerung, bei gleichzeitiger Ausgrenzung in Familie und Beruf von Andersdenkenden und der Forderung nach dem Verbot der einzigen Partei, die es wagt, Euch zu widersprechen, dass alles bleibt, wie es ist?

Glaubt Ihr das wirklich?

Meint Ihr ehrlich, dass nur einer von uns, der von Euch so behandelt wird bereit ist, sich noch weiter demütigen zu lassen, um dann darum zu betteln, wieder von Euch anerkannt zu werden und freiwillig dafür auch noch immer höhere Steuern und Abgaben zu zahlen?

Niemals.

Nicht Ihr leistet gegen uns Widerstand, sondern wir leisten auf rechtsstaatlichem und demokratischem Weg Widerstand gegen eine Politik, die unser Land nachhaltig zerstört, und das ist gut so.
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Viele Grüße von der Wahlparty in Oranienburg und die herzlichsten Glückwünsche an unsere Wahlsieger in Magdeburg. Was für ein grandioses Ergebnis!
Es erschüttert die politische Tektonik der Bundesrepublik. Und wir werden nicht nachlassen, bis wir in Deutschland die Regierungsmacht übernehmen!
👍💐💙
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»I can't breathe«: Die letzten Worte, die der schwarze Junkie George Floyd bei seinem tragischen Tod während der Verhaftung sagte, wurden zum Motto einer beispiellosen weltweiten Kampagne gegen
Polizeigewalt und Rassismus. »I can't breathe« – neunmal röchelte Henry Nowak diesen Satz, als britische Polizisten ihm die Handschellen anlegten. Er sagte auch: »Ich wurde niedergestochen«. »Glaub ich nicht, Kumpel« erwiderte der Polizeibeamte kalt bei der Festnahme. Nach der Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen der Polizei kennen jetzt Millionen die Bilder vom Todeskampf des 18-Jährigen.

Er wurde verhaftet, weil der Täter behauptete, Henry habe ihn beleidigt. Anstatt ihm zu helfen, legten die Polizisten ihm die Handschellen an. Das war kein Einsatzfehler: Diese Szene ist ein bitteres Zeitdokument für den weißen Selbsthaß. Es belegt unsere Selbstaufgabe als Zivilisation.

»Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer«
— Benedikt Brechtken auf Apollo News (apollo-news.net/der-grausame-tod-des-henry-nowak-kein-menschenleben-ist-im-woken-denken-so-wenig-...)

Die Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe.

George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder.

Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht.

Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen?
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Nach zwei Wochen verzeichnet mein Gespräch bei {ungeskriptet (www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg&t=754s)} allein auf Youtube fünf Millionen Aufrufe, hinzu kommen die Zuschauer auf Spotify. Ich möchte mich noch einmal bei Ben Berndt für seine Offenheit bedanken – und für seine Steherqualitäten! Denn der Sturm der Entrüstung, der über den Podcaster hereinbrach, ist eine ganz eigene Geschichte. Gehässige Hintergrundberichte über seine Person, der Druck auf seine Werbepartner (www.bild.de/politik/inland/podcast-ungeskriptet-mit-hoecke-esken-ruft-zu-werbe-boykott-auf-69fc95...) bis hin zu Wolfram Weimers (warum ist der eigentlich noch im Amt (afd-bjoern-hoecke.de/2025/11/27/weimer-in-heiliger-mission/)…?) Forderung nach einer staatlichen Regulierung von Youtube (x.com/benungeskriptet/status/2053905916693500010) — das alles wegen einer Selbstverständlichkeit: daß man miteinander spricht. Es zeigt, daß wir uns in der letzten Phase eines erbitterten Kulturkampfs um die Deutungshoheit befinden. Die Nerven des politisch-medialen Komplexes liegen blank. Sie können ihre Narrative nur noch mit Repression und Zwangsfinanzierung verbreiten. Dort, wo die Bürger noch frei wählen können, entscheiden sie sich für alternative Medien. Ben Berndt erreicht mit einem vergleichsweise winzigen Budget Reichweiten, von denen »Der Spiegel« inzwischen nur träumen kann. Deswegen schreiben sie über ihn — um ihn »einzuordnen«, um Freidenker einzuschüchtern und nicht zuletzt: um von seiner Popularität wenigstens ein bißchen zu profitieren.
Das sollten wir uns auch als Partei immer bewußt machen: Ganze Journalistengenerationen verdanken ihre Karriere dem öffentlichen Interesse an der AfD*. Da gibt es jene, die abseits von allen journalistischen Standards immer bemüht sind, uns zu verleumden, die sich an Schmutzkampagnen beteiligen und akribisch nach Themen suchen, mit denen sie von außen einen Keil in unsere Reihen treiben können. Wir kennen das Spiel seit über zehn Jahren, doch noch immer finden sich einige Hinterbänkler dazu bereit, unsere Gegner zu füttern. Wir sollten lieber die freien Medien unterstützen, als aus Geltungssucht die eigene Partei zu schädigen.


* Eine davon, Melanie Amann, kam übrigens nun selbst in Bens Podcast »ohne Einordnung« 😉 zu Wort.
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