Andreas Galau
Ihr AfD-Landtagsabgeordneter für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand.
Es ist Zeit für die AfD!
“Nach dem krachenden Scheitern der sog. Ampelregierung ist es für jeden Bürger offensichtlich, dass weder die SPD noch die Grünen oder die FDP die Probleme in unserem Land lösen können, geschweige denn wollen! Genauso wenig wie die zwischen 2005 und 2021 regierende Union: Schließlich sind CDU/CSU für fast sämtliche Probleme unseres Landes, die Merz und Co. jetzt angeblich lösen wollen, selbst verantwortlich. Es ist daher Zeit für die AfD!“
Andreas Galau, Mitglied des Landtages Brandenburg
Nach zwei Wochen verzeichnet mein Gespräch bei {ungeskriptet (www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg&t=754s)} allein auf Youtube fünf Millionen Aufrufe, hinzu kommen die Zuschauer auf Spotify. Ich möchte mich noch einmal bei Ben Berndt für seine Offenheit bedanken – und für seine Steherqualitäten! Denn der Sturm der Entrüstung, der über den Podcaster hereinbrach, ist eine ganz eigene Geschichte. Gehässige Hintergrundberichte über seine Person, der Druck auf seine Werbepartner (www.bild.de/politik/inland/podcast-ungeskriptet-mit-hoecke-esken-ruft-zu-werbe-boykott-auf-69fc95...) bis hin zu Wolfram Weimers (warum ist der eigentlich noch im Amt (afd-bjoern-hoecke.de/2025/11/27/weimer-in-heiliger-mission/)…?) Forderung nach einer staatlichen Regulierung von Youtube (x.com/benungeskriptet/status/2053905916693500010) — das alles wegen einer Selbstverständlichkeit: daß man miteinander spricht. Es zeigt, daß wir uns in der letzten Phase eines erbitterten Kulturkampfs um die Deutungshoheit befinden. Die Nerven des politisch-medialen Komplexes liegen blank. Sie können ihre Narrative nur noch mit Repression und Zwangsfinanzierung verbreiten. Dort, wo die Bürger noch frei wählen können, entscheiden sie sich für alternative Medien. Ben Berndt erreicht mit einem vergleichsweise winzigen Budget Reichweiten, von denen »Der Spiegel« inzwischen nur träumen kann. Deswegen schreiben sie über ihn — um ihn »einzuordnen«, um Freidenker einzuschüchtern und nicht zuletzt: um von seiner Popularität wenigstens ein bißchen zu profitieren.
Das sollten wir uns auch als Partei immer bewußt machen: Ganze Journalistengenerationen verdanken ihre Karriere dem öffentlichen Interesse an der AfD*. Da gibt es jene, die abseits von allen journalistischen Standards immer bemüht sind, uns zu verleumden, die sich an Schmutzkampagnen beteiligen und akribisch nach Themen suchen, mit denen sie von außen einen Keil in unsere Reihen treiben können. Wir kennen das Spiel seit über zehn Jahren, doch noch immer finden sich einige Hinterbänkler dazu bereit, unsere Gegner zu füttern. Wir sollten lieber die freien Medien unterstützen, als aus Geltungssucht die eigene Partei zu schädigen.
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* Eine davon, Melanie Amann, kam übrigens nun selbst in Bens Podcast »ohne Einordnung« 😉 zu Wort. ... Mehr sehenWeniger sehen
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Herzlichen Glückwunsch, René Stadtkewitz! 🥂🍾💐💙
Du hast heute Geschichte geschrieben: Als erster direkt gewählter hauptamtlicher AfD-Bürgermeister Brandenburgs!
Die Bürger von Zehdenick haben mutig den Riegel vorgeschoben – Schluss mit dem Altparteien-Versagen! Sie wollen endlich eine Politik, die ihre Heimat liebt und ihre Sorgen ernst nimmt.
Das erfüllt mich als Kreisvorsitzender und Abgeordneter dieses Wahlkreises mit unbeschreiblichem Stolz und großer Hoffnung.
Aber lieber René: Das ist erst der Anfang!
Der Wandel hat begonnen. Wir hören nicht auf, bis die Stimme des Volkes überall im Land siegt.
Vorwärts für Zehdenick, vorwärts für Brandenburg!
#AfD #zehdenick #oberhavel #heimatliebe #wendejetzt
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Wahl in Zehdenick: René Stadtkewitz (AfD) wird Bürgermeister in der Havelstadt
www.maz-online.de
Am heutigen Sonntag haben die Zehdenickerinnen und Zehdenicker ihren neuen Bürgermeister gewählt. Es ist René Stadtkewitz (AfD) - er setzte sich gegen die drei Kontrahenten durch. René Stadtkewitz...0 KommentareComment on Facebook
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Wozu soll uns Moskau noch angreifen, wenn Berlin nur noch verbrannte Erde hinterläßt? 😡 ... Mehr sehenWeniger sehen
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Fotos von Andreas Galau, MdLs Beitrag ... Mehr sehenWeniger sehen
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Die DDR nannte sich zwar »demokratisch«, doch wer die falsche Meinung hatte, wurde aus dem gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt. Die Älteren erinnern sich: Kein Abitur oder Studium bei fehlender FDJ-Mitgliedschaft, Oppositionelle wurden bei bestimmten Berufsgruppen ausgeschlossen, an Beförderungen war auch nicht mehr zu denken.
»Ich komme aus der Zukunft, ich komme aus der DDR«
— Michael Klonovsky
Im Umgang mit der AfD nähert sich die Berliner Republik diesem Zustand Schritt für Schritt weiter an. Obwohl nach dem Kölner Urteil die Einstufung der Partei durch den Verfassungsschutz nicht mehr haltbar ist, hält das den Deutschen Beamtenbund nicht davon ab, weiter so zu tun, als habe man es mit erklärten Staatsfeinden zu tun. Der Bundesvorsitzende des größten Dachverbands von Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes, Volker Geyer, gab nun an den Vorstand ein Kontaktverbot zur AfD aus. Immerhin ist noch nicht von einem Ausschluß von Mitgliedern die Rede — aber das kommt bestimmt noch. ... Mehr sehenWeniger sehen
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