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Andreas Galau

Es ist Zeit für die AfD!

Aktuelle Beiträge

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»I can't breathe«: Die letzten Worte, die der schwarze Junkie George Floyd bei seinem tragischen Tod während der Verhaftung sagte, wurden zum Motto einer beispiellosen weltweiten Kampagne gegen
Polizeigewalt und Rassismus. »I can't breathe« – neunmal röchelte Henry Nowak diesen Satz, als britische Polizisten ihm die Handschellen anlegten. Er sagte auch: »Ich wurde niedergestochen«. »Glaub ich nicht, Kumpel« erwiderte der Polizeibeamte kalt bei der Festnahme. Nach der Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen der Polizei kennen jetzt Millionen die Bilder vom Todeskampf des 18-Jährigen.

Er wurde verhaftet, weil der Täter behauptete, Henry habe ihn beleidigt. Anstatt ihm zu helfen, legten die Polizisten ihm die Handschellen an. Das war kein Einsatzfehler: Diese Szene ist ein bitteres Zeitdokument für den weißen Selbsthaß. Es belegt unsere Selbstaufgabe als Zivilisation.

»Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer«
— Benedikt Brechtken auf Apollo News (apollo-news.net/der-grausame-tod-des-henry-nowak-kein-menschenleben-ist-im-woken-denken-so-wenig-...)

Die Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe.

George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder.

Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht.

Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen?
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Nach zwei Wochen verzeichnet mein Gespräch bei {ungeskriptet (www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg&t=754s)} allein auf Youtube fünf Millionen Aufrufe, hinzu kommen die Zuschauer auf Spotify. Ich möchte mich noch einmal bei Ben Berndt für seine Offenheit bedanken – und für seine Steherqualitäten! Denn der Sturm der Entrüstung, der über den Podcaster hereinbrach, ist eine ganz eigene Geschichte. Gehässige Hintergrundberichte über seine Person, der Druck auf seine Werbepartner (www.bild.de/politik/inland/podcast-ungeskriptet-mit-hoecke-esken-ruft-zu-werbe-boykott-auf-69fc95...) bis hin zu Wolfram Weimers (warum ist der eigentlich noch im Amt (afd-bjoern-hoecke.de/2025/11/27/weimer-in-heiliger-mission/)…?) Forderung nach einer staatlichen Regulierung von Youtube (x.com/benungeskriptet/status/2053905916693500010) — das alles wegen einer Selbstverständlichkeit: daß man miteinander spricht. Es zeigt, daß wir uns in der letzten Phase eines erbitterten Kulturkampfs um die Deutungshoheit befinden. Die Nerven des politisch-medialen Komplexes liegen blank. Sie können ihre Narrative nur noch mit Repression und Zwangsfinanzierung verbreiten. Dort, wo die Bürger noch frei wählen können, entscheiden sie sich für alternative Medien. Ben Berndt erreicht mit einem vergleichsweise winzigen Budget Reichweiten, von denen »Der Spiegel« inzwischen nur träumen kann. Deswegen schreiben sie über ihn — um ihn »einzuordnen«, um Freidenker einzuschüchtern und nicht zuletzt: um von seiner Popularität wenigstens ein bißchen zu profitieren.
Das sollten wir uns auch als Partei immer bewußt machen: Ganze Journalistengenerationen verdanken ihre Karriere dem öffentlichen Interesse an der AfD*. Da gibt es jene, die abseits von allen journalistischen Standards immer bemüht sind, uns zu verleumden, die sich an Schmutzkampagnen beteiligen und akribisch nach Themen suchen, mit denen sie von außen einen Keil in unsere Reihen treiben können. Wir kennen das Spiel seit über zehn Jahren, doch noch immer finden sich einige Hinterbänkler dazu bereit, unsere Gegner zu füttern. Wir sollten lieber die freien Medien unterstützen, als aus Geltungssucht die eigene Partei zu schädigen.


* Eine davon, Melanie Amann, kam übrigens nun selbst in Bens Podcast »ohne Einordnung« 😉 zu Wort.
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Fotos von Andreas Galau, MdLs Beitrag ... Mehr sehenWeniger sehen

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Die DDR nannte sich zwar »demokratisch«, doch wer die falsche Meinung hatte, wurde aus dem gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt. Die Älteren erinnern sich: Kein Abitur oder Studium bei fehlender FDJ-Mitgliedschaft, Oppositionelle wurden bei bestimmten Berufsgruppen ausgeschlossen, an Beförderungen war auch nicht mehr zu denken.

»Ich komme aus der Zukunft, ich komme aus der DDR«
— Michael Klonovsky

Im Umgang mit der AfD nähert sich die Berliner Republik diesem Zustand Schritt für Schritt weiter an. Obwohl nach dem Kölner Urteil die Einstufung der Partei durch den Verfassungsschutz nicht mehr haltbar ist, hält das den Deutschen Beamtenbund nicht davon ab, weiter so zu tun, als habe man es mit erklärten Staatsfeinden zu tun. Der Bundesvorsitzende des größten Dachverbands von Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes, Volker Geyer, gab nun an den Vorstand ein Kontaktverbot zur AfD aus. Immerhin ist noch nicht von einem Ausschluß von Mitgliedern die Rede — aber das kommt bestimmt noch.
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